24 Stunden – Reisen extrem

Bericht zum 03.10.2016 (Nachbericht)

Der Tag wird es in sich haben. Mein Plan ist ambitioniert und doch machbar.

Um 6:06h wache ich auf. Etwas verdutzt, weil ich keinen Wecker höre, und dann gleich ein wenig panisch, weil wenn ich keinen Wecker höre und von alleine aufwache, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass es später als 6:30h ist.

Ein Blick auf die Uhr gibt Entwarnung. Ich drehe mich noch einmal kurz um, schwinge mich dann vom Hochbett zum Waschbecken, bin froh, dass ich die Klimaanlage gestern eigenmächtig von 20 auf 27 Grad hochkorrigiert habe, freue mich über mein Tags zuvor gekauftes Ticket und besteige nach einer kurzen Dusche und einem ähnlich kurzem Fußweg pünktlich den Shinkansen nach Toyama.

Der Tag heute wird es in sich haben. Mein Plan ist ambitioniert und doch machbar. Fangen wir vorne an.

Die Alpen-Route

Kein Beförderungsmittel der Alpenroute, aber dennoch ein Foto wert. Eine alte Bahn am Bahnhof von Toyama.

 

 

Dies ist mein erster großer Programmpunkt. Der zweite wird dann Tokio sein, wo ich auf Daniel und Stefan treffen.

Doch um die Alpen-Route zu beginnen muss ich zunächst die etwa 60km von Kanazawa nach Toyama hinter mich bringen. Das erledige ich mit dem  Hokuriku-Shinkanzen in geschmeidigen 20 Minuten, also einer Durchschnittsgeschwindigkeit(!) von ca 180 km/h.

In Toyama angekommen ist es ein wenig kompliziert. Doch da ich zeitig da bin (und sonst noch kein anderer) helfen mir die beiden Angestellten vorbildlich. Ich muss zwar zu drei verschiedenen Schaltern, die über das gesamte Bahnhofsgeländer verteilt sind, zahle am Ende aber beinahe 2000 Yen (ca. 18 Euro) weniger als gedacht. Der Grund ist, dass es irgendein Special für Touristen gibt, das diese Alpenüberquerung für 9000 Yen (ca. 81 Euro) ermöglicht.

Das gesparte Geld investiere ich sogleich in den Transport meines Rucksacks, den ich ab 16h auf der anderen Seite in Nagano in Empfang nehmen kann (2200 Yen, ca. 20 Euro). So sollte sich der Tagesablauf deutlich angenehmer gestalten, als wenn ich den Rucksack hätte mitschleppen müssen. Im Voraus war nicht eindeutig zu klären, ob das so funktionieren würde. Ich bin daher um so glücklicher, dass es geht.

Die Überquerung der japanischen Alpen beginnt quasi auf Meereshöhe mit dem Zug. Dann geht es mit Bus, Zahnradbahn und Gondel über ein Maximum von 2450m vorbei am Kobe-Staudamm auf die andere Seite bis nach Omachi. Zwischendurch kann man aussteigen und Wanderungen machen. Auch soll der Herbst schon begonnen haben und der geht hier mit einem sehr farbenfrohen Blätterwechsel (ähnlich des Indian Summers) einher.

Doch leider sind nur die ersten dreißig Minuten trocken. Danach beginnt es erst zu tröpfeln und dann zu regnen.

Marudo, auf 2450m, ist eigentlich das Highlight der Tour. Allerdings regnet es hier hamburgisch. Also nicht tropisch in Strömen, sondern vor allem quer, so dass wirklich alles nass wird.

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In Marudo kann man an vulkanisch sehr aktiven Quellen und anderem Zeug vorbeigehen. Doch die sind leider momentan geschlossen wegen zu hoher vulkanischer Aktivität und der damit einhergehenden Gasgefahr. Auf einem Weg wird man sogar angehalten Atemmasken mitzunehmen, bzw. sich mit Wasser auszustatten, um sich bei einer Gaswolke die Augen waschen zu können. Das lasse ich mal aus, denn Gefahr ohne etwas besonderes sehen zu können. Das muss nicht sein.

Man hörte die Gasausströmungen aus dem grauen Tal laut zischen und sah, dass mächtig was los war. Schade, dass man nicht näher dran konnte. Das letzte Mal, dass mir ein Weg zu vulkanischer Aktivität versperrt wurde war im Lassen Volcanic Park in Kalifornien, USA. Aber das ist eine andere Geschichte.

Andere Wanderungen sind auch möglich, aber im Regen nicht sonderlich beliebt. Dass es mit zunehmender Höhe kälter wird macht die Sache nicht attraktiver. Hier, auf 2450m, sind es nur noch 12.6 Grad.

Einer der kürzeren Rundwege der – wetterbedingt – für viele Ausflügler wohl die einzige Option war.

Ein Wanderweg führt allerdings auf den Gipfel des Mt. Oyama. Der ist immerhin 3003m hoch und ein verlockendes Ziel für mich. Sozusagen als ein kleines Trainingscamp und Materialtest für den Mt. Fuji. Der Weg ist mit 2 Stunden (hoch) und 1:40 Stunden (runter) angegeben. Das lässt sich sicherlich unterbieten. Vor allem, es muss sich unterbieten lassen, denn ich ich habe nicht so viel Zeit, da ich heute noch nach Tokio will. Das ist noch eine ganze Ecke weg und 3:40 Stunden für eine Komplettbegehung wären dann einfach zu lang.

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Trotzdem ich keine Regenhose habe und mit den Nike Free RN (einem sehr leichten Laufschuh, der trotz Größe 46 unter 300 Gramm pro Schuh auf die Waage bringt) unterwegs bin, beginne ich die Wanderung. Umkehren kann ich immer noch.

Der Weg ist befestigte und (aus irgendwelchen spontan nicht nachvollziehbaren Gründen) mit spitzen Steinen gepflastert. Es geht sich zwar nicht schön, aber ich komme gut voran. Es ist zunehmend windig und anstrengend wird es auch. Der Regen ist überall und erste hamburgische Heimatgefühle kommen auf. Allerdings ist es erheblich windiger und auch die Höhenluft lässt diesen Anflug von Heimatgefühlen sogleich wieder verschwinden.

Kurz vor der Hütte kommt mir ein Mountainguide entgegen und spricht mich auf Japanisch an. Klar, ausschließlich auf Japanisch, aber daran gewöhnt man sich und es gibt ja hier oben auch nicht soviel, was er meinen könnte. Er weist auf die miesen Bedinungen im oberen Teil des Berges hin und zeigt auf meine Hose, die er schnell (und völlig zu recht!) als nicht-regentauglich und als meine Schwachstelle erkennt. Ich gebe zu verstehen, dass ich ihn verstehe und dass ich mein weiteres Vorgehen an der Hütte überdenken werde. Wir verabschieden uns und ich stapfe zielstrebig weiter.

Ich erreiche nach gut 20 min die auf 2700m gelegene Hütte und einen Grat, so dass ich ins andere Tal hinabsehen kann. Wie so häufig kommt mit einem Grat aber nicht nur die Aussicht, sondern auch eine gehörige Portion Wind, der hier noch durch einen Tunneleffekt zwischen den beiden umliegenden Gipfeln verstärkt wird.

Ich nehme mir ein paar Minuten, um die Situation einzuschätzen. Es windet, es regnet und warm ist es auch nicht. Ich habe geschwitzt und meine Kleidung ist nicht optimal. Aber ich kann noch einmal wechseln und habe nun ein (trockenes) langärmeliges Thermoshirt als unterste Schicht. Das fühlt sich gut an. Andere Bergsteiger sind durchaus zahlreich unterwegs. Doch alle sind generalstabsmäßig ausgestattet. Einige sehen aus, als ob sie eine Expedition auf den Nanga Parbat (Himalaya, Nepal) starten möchten. Ich bin beeindruckt, aber nicht beängstigt und beginne zügig mit dem Aufstieg.

Erstmal weg von der Windschneise in der es wegen des Windes fürwahr ungemütlich ist. Mein Plan geht auf und einmal der Verengung entronnen bleibt der Wind zwar, aber er ist nicht mehr so konstant und stark. Stattdessen gibt es immer wieder Stellen, in denen die umliegenden Felsen den Wind verwirbeln und der Regen nur noch von oben, statt von allen Seiten auf mich herabprasselt.

Die Beschaffenheit des Weges zum Gipfel könnte zum bisherigen Weg unterschiedlicher nicht sein. Gerade war alles betoniert und jetzt ist es ein steiles Geröllfeld über das sich manchmal eine Plethora von kleinen Adern zieht, die den Eindruck erwecken, dass da schonmal jemand hochgelaufen sein könnte.

Wenn man Glück hat, dann findet sich mal so etwas wie ein Weg. Es kann aber auch sein, dass man sich schlicht einem Wald von Felsbrocken gegenüber sieht. Dann heißt es Ausschau halten, bis man einen gangbaren Weg gefunden hat. Im Wesentlichen ist der Aufstieg Freestyle.

Das hat den unschlagbaren Vorteil, dass ich beim Überholen nicht warten muss, sondern einfach einen anderen „Weg“ gehen kann. Auch macht es so trotz der widrigen Bedingungen viel Spaß, denn man ist ständig gefordert seine nächsten Schritte sorgsam zu überdenken. Für Fotos bleibt allerdings keine Zeit. Mein Handy reagiert auf Nässe erratisch (obwohl es wasserfest sein soll) und mit nassen Handschuhen ist die Bedienung ohnehin kein Spaß.

Der Regen nimmt zu und ich bemerke wie meine Hose zunehmend nass wird. Und auch der Untergrund ist nass und noch dazu sandig. Keine gute Kombination um ausreichend Grip auf dem felsigen Untergrund zu haben und so ist gute Konzentration auf diesem Geröllfeld notwendig. Ein wegrutschender Stein und der damit evtl. verbundene Steinschlag wäre für die Wanderer weiter unten und für mich nicht nett.

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Aber alles geht gut und ich komme zügig voran. Nach weiteren 25 Minuten erreiche ich den Gipfel auf 3003m.

Meine Hose ist völlig durchnässt und meine Jacke hat dichtgehalten. Meine Füße sind auch nass, aber aus irgendwelchen Gründen noch warm. Eine sehr angenehme Überraschung, die ich auf das abwechselungsreiche Geläuf zurückführe.

Am Gipfel angekommen bin ich alleine und genieße ich den Windschutz des Mini-Schreins der oben aufgebaut ist. So ein Schrein ist schon schicker als unserer Gipfelkreuze und bietet zugleich auch mehr Schutz vor Wind und Wetter.

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Die gesperrte, vulkanisch aktive Region kann man trotz bescheidener Wetterverhältnisse gut am grauen/weißen Dampf in der Bildmitte erkennen.

Ein Gipfelbuch gibt es nicht, doch es liegen so einige Steine beschriftet herum. Das macht man hier wohl so. Eigentlich eine lustige Idee. Ich habe aber keinen Stift dabei und so verlasse ich den Ort, wie ich ihn vorgefunden habe: kalt und nass.

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Und ja, der Blick ins Tal könnte schön sein, aber das Wetter lässt nicht viel Kontrast und Weitsicht zu. Immerhin, ich sehe ein wenig unter mir Schneefelder. Vielleicht ist auf dem Fuji auch Schnee? Das hätte einen gewissen Reiz.

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Der Abstieg verläuft zügig. Ich bin in nur einer halben Stunde wieder an der Station und hoffe, dass ich schnell in einen warmen Bus komme, um meine Sachen und mich zu trocknen. Die offizielle Zeit für den gesamten Weg von 3:40 Stunden habe ich damit auf 1:15 Stunde reduziert. Das passt auch besser in meinen Zeitplan und länger hätte ich es bei der Kälte auch nur ungern ausgehalten.

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Fast unten (auf ca. 2500m) angekommen ist die Landschaft bunter als angenommen.

Das gelingt einigermaßen und die Lautsprecheransage im Bus bestätigt mir, dass wir gerade in einem Tunnel genau 600m unter dem Gipfel durchfahren, den ich kurz zuvor noch bestiegen habe. Hatte ich auch noch nicht. Lustig.

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Dann geht es weiter mit einer Zahnradbahn und einer Gondel zum Kurobedamm. Auf dieser Höhe beginnt langsam der Herbst und wir bekommen schon einen Einblick in den farbenfrohen Blätterwechsel.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Den Damm überquert man zu Fuß und kann sich den beeindruckenden Wasserablass angucken, der in zwei Monaten im Jahr stattfindet.

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Ich hoffe einfach nur, dass dieses Bauwerk hält. Es ist schon beeindruckend.

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Das „Dam New Observatory“ – auch in Japan scheint es Spaßvögel zu geben.

Danach fährt mich ein weiterer Bus durch einen Tunnel nach Ogizawa. Hier endet die Alpenüberquerung und ich steige in den letzten Bus der mich, vorbei an Shinano-Omachi, um 15:10 Uhr in 100 Minuten nach Nagano bringen soll.

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Die Fahrt nach Nagano (der Stadt der Olympischen Winterspiele 1998) ist langweilig, doch immerhin kann ich meine Sachen ausbreiten und meine Schuhe und Füße trocknen. Die Socken bleiben allerdings nass und so steige ich halt in Nagano ohne Socken in meine Schuhe.

Mein Gepäck wartet hier bereits auf mich und nachdem ich mein Shinkansen-Ticket nach Tokio gelöst habe, besorge ich mir mal wieder ein Ekiben und bin um 19:12 Uhr in Tokio. Der Zug ist diesmal voll und der Plan meine Sachen weiter zu trocknen geht nicht auf.

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Der Himmel bietet meiner letzten Shinkansen-Fahrt mit dem E7-Shinkasen Hakatuka 570 einen würdigen Hintergrund. Auch bermerkenswert am unten eingebetteten Video ist, dass der Zug wie geleckt aussieht. Als ob er nagelneu wäre (ist er nicht). Kein Vergleich zu den ICE, die hierzulande ihren Dienst tun. Und auch die Präzision, wie der Zug beinahe zentimetergenau anhält ist jedesmal wieder toll anzusehen. Das gilt allerdings für alle Züge in Japan, ob Fern- oder Nahverkehr.

Ebenfalls toll ist, dass die Schlange zum Einsteigen perfekt funktioniert. Der erste in der Schlange ist auch der erste im Zug. Es gibt kein Drängeln, keine Traubenbildung und kein Schubsen. Alle kommen der Reihe nach und völlig entspannt in den Zug.

Von Tokio-Station geht es mit der S-Bahn nach Tokio-Shinjuku. Dort treffe ich im Hotel auf Daniel und Stefan, mit denen ich in den nächsten Tagen zusammen Tokio erkunden werde. Die Fahrt ist eine Herausforderung, denn noch einige andere (vermutliche viele Pendler) benutzen die Bahn mit mir. Aber ich habe Glück und mit mir steigt der halbe Wagon aus, so dass ich meinen Tourenrucksack ohne Probleme von der Gepäckablage runterwuchten kann und mit der Masse nach draußen komme. Von der Station ist es nicht weit zum Hotel.

Die beiden haben das Hotelzimmer schon gut eingeweiht und nach einer kurzen Wäsche meiner Sachen im Waschbecken und einer schönen warmen Dusche geht es los in den Abend.

Wir fahren mit dem Taxi nach Shibuya und durchwandern die belebten und gut beleuchten Straßen. Pachinko ist auch hier ein großes Thema.

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Etwas verunsichert sind wir, weil viele riesige Plakate mit ziemlich jungen Männern/Jungs abbilden. Es ist unklar warum und was das soll. Vielleicht finden wir dazu noch etwas heraus (leider haben wir dazu nichts mehr herausgefunden).

Danach gehen wir in kleine Gassen und in eine noch kleinere Bar im ersten Stock. Kleine Bars sind hier üblich und die Jungs haben in der Turan-Bar am Samstag schon gute Erfahrungen gemacht. In der Tat ist das Ambiente kommunikativ. In den Laden passen wenn es hoch kommt 12 Leute. Platz ist für 6. Wir beschließen jedoch irgendwann abzuhauen und ins Womb zu gehen. Das Womb wurde im Jahr 2009 (heute nur noch Platz 55) als weltweit viertbester Club gewählt und ist uns einen Versuch wert.

Der Eingang ist durch zwei schwere Metalltüren gesichert. Die Türen gehen nur von innen auf und verleihen dem Ort eine Idee von Bunker. Doch die Dame am Empfang rät uns ab. Es sei nichts los, wir sollten in zwei Stunden, also um 1 Uhr, nochmal wiederkommen. Auf Nachfrage empfiehlt sie uns den Club Atom, der um die Ecke ist.

Das Atom hat drei Etagen und heute ist folgendes Programm:

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Der Abend beginnt etwas träge im Club, aber zum Ende ist es auch auf einen Montag sehr gut gefüllt.

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Der Eintritt kostet 1000 Yen (ca. 9 Euro) und die Preise für Drinks verwundern uns zunächst. Ein Bier kostet nämlich genausoviel wie ein Longdrink (700 Yen, ca. 6.30 Euro). Das macht stutzig. Und obwohl wir den ein oder anderen Longdrink zu uns nehmen, stellen sich die üblichen Ausfallerscheinungen gewünschten Effekte nicht ein.

Auch anderes ist besonders und scheint nicht so selbstverständlich zu sein als das man es nicht nochmal ausschreiben müsste.

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Der Club gibt einiges her (siehe Video unten) und das Adrenalin reicht, um uns lange durchhalten zu lassen.

Am frühen Morgen fahren wir mit dem Taxi zu unserem Hotel und ich falle nach einem anstrengenden Tag und nach 24 Stunden auf den Beinen müde ins Bett und schlafe sofort ein.

Zusammenfassung: Ich bin früh morgens auf Meereshöhe losgefahren, habe mich im strömenden Regen und Kälte auf über 3000m gekämpft, habe dann die japanischen Alpen mit verschiedensten Verkehrsmitteln überquert, um am Ende in einem lauten Nachtclub mit den Jungs in Tokio die Nacht zum Tage zu machen. Den Schlaf habe ich mir verdient.

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