Gefahr auf der Ostsee – Ærø-Rund 2017

Vor ein paar Wochen rief mich ein langjähriger Freund an, ob ich nicht Lust hätte mal wieder mit ihm zu segeln. Es gäbe eine attraktive Regatta, Ærø-Rund, bei der sie noch seglerische Unterstützung gebrauchen könnten. Und in der Tat, die Rahmenbedingungen waren verlockend.

Die Regatta würde aus der Rundung der dänischen Insel Ærø bestehen und in zwei Wettfahrten aufgeteilt sein. Die erste Wettfahrt wäre eine Nachtfahrt (Freitag auf Samstag) von Kiel nach Ærøskøping, einem kleinen Ort auf der Nordseite der Insel Ærø. Die zweite Wettfahrt würde am Sonntag von der südlichen Hafenstadt Marstal auf Ærø zurück nach Kiel führen.

Ærø-Rund 2017

StepMap Ærø-Rund 2017

Das Boot wäre eine schöne Luffe 37, ein 37 Fuß (ca. 11 Meter) langes Segelschiff. Wir wären zu fünft und hätten damit eine gute Besatzungsgröße. Leider war ich gesundheitlich angeschlagen, so dass ich nicht sicher war, ob ein solcher Törn eine gute Idee ist. Ich sagte dennoch zu und habe das auch (soviel vorab) nicht bereut.

Als ich am Freitag (9. Juni) um 17 Uhr in Kiel ankam wurden mir die ersten News unterbreitet. Zwei Mitsegler hatten aus gesundheitlichen Gründen abgesagt. Damit waren wir nur zu dritt. Das würde zwar ein wenig mehr Arbeit bedeuten, aber auf einer Langstreckenregatta ist das mit erfahrenem Personal kein Problem.

Bei der Ankunft in Kiel regnete es. Das war vorhergesagt und die Front sollte bis 20 Uhr durchgezogen sein. Schilksee, der Olympiahafen und Startpunkt der Regatta, stand bereits in vollen Zeichen der in der nächsten Woche beginnenden Kieler Woche. Die Zelte der Sponsoren und Organisation waren bereits aufgebaut und auch die Backfischbude hatte schon ihren Platz gefunden. Wir hatten daher Glück, dass wir mit dem Auto bis kurz vor den Steg fahren konnten. So war der Weg mit unseren schweren Taschen mit allerlei Ausrüstung zum Boot nur kurz.

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Schilksee im Regen.

Insgesamt waren 120 Schiffe gemeldet und es sollte vier Startgruppen geben. Gesegelt wurde nach ORC und Yardstick, wobei wir nach ORC gemeldet hatten und damit in der ersten Startgruppe mit ca. 30 Schiffen waren und um 21 Uhr starten sollten.

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Unser Schiff, eine Luffe 37.

Nach einer kulinarischen Stärkung ging es dann endlich an Bord. Wir konnten uns vor dem Start noch kurz einsegeln und pünktlich um 21 Uhr ging es los.

Von Kiel nach Ærø in der Nacht

Auf Backbord am Startschiff gestartet, halsten wir kurze Zeit später und die lange Fahrt dem Sonnenuntergang entgegen begann. Wir hatten achterlichen Wind und der Spinnaker würde über lange Zeit unser Begleiter sein. Immerhin waren gut 40 Seemeilen (etwa 80 km) bis zum Ziel zurückzulegen. Der Wind sollte nur moderat zunehmen, so dass wir die Strömung als einen Hauptfaktor versuchten zu berücksichtigen. Diese sollte allerdings erst morgens ein Thema werden, so dass wir beschlossen etwa gegen 2 Uhr morgens den Kurs anzupassen.

Die Fahrt fing locker an. Wir waren guter Dinge, das Schiff lief und auch der Sonnenuntergang sorgte für einen pittoresken Hintergrund.

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Sonnenuntergang

So vergingen die ersten Meilen ohne Probleme und nachdem die Sonne langsam in der Ostsee versank, versuchte der Vollmond die Regie zu übernehmen. Doch die Wolken wollten nicht weichen. Manchmal gelang es ihm dennoch und er sorgte für erhellende Momente auf der sonst dunklen See.

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Dunkel war’s, der Mond schien helle.

Durch den ersten Start (und vielleicht weil wir nicht ganz so langsam waren) hatten wir immer wieder einen tollen Blick auf das Feld von 120 Schiffen, die überwiegend hinter uns waren. Ich fuhr den Spinnaker und hatte daher leider kaum ein Auge für das was hinter uns geschah. Doch beim Umdrehen gab der Blick nach hinten ein Meer von Positionsleuchten frei. Links die roten und rechts die grünen. Schön sortiert und fantastisch anzusehen.

So wurde es immer dunkler und es gab immer weniger zu sehen.

Das macht die Sache natürlich nicht ungefährlich und man ist gut beraten Ausschau zu halten. Das taten wir auch und entdeckten irgendwann am Horizont ein blinkendes und wild bunt beleuchtetes Objekt.

Das „Partyschiff“

Das Rätselraten begann. Was könnte das sein? Eine Ölbohrplattform? Ein Kreuzfahrtschiff? Je näher wir dem Objekt kamen umso rätselhafter wurde es. Eindeutige farbliche Markierungen, wie das eigentlich so üblich ist auf See, waren nicht auszumachen. Vielmehr blinkte es, als ob Helene Fischer und DJ Bobo ein Konzert auf hoher See geben würden. Immerhin, es war noch zu klein, und damit zu weit weg, als das wir uns wirklich Sorgen machen müssten.

Doch das Objekt kam näher. Es war noch immer nicht klar, was es sein könnte, doch klar war so langsam, dass die Peilung stehen würde, sich also ein Kollisionskurs abzeichnete. Es war nun doch Zeit die Alarmbereitschaft zu erhöhen. Irgendwann schien sich ein oranges Funkellicht ausmachen zu lassen. Doch Positionslampen waren weiterhin nicht zu erkennen.

Die einzig richtige Konsequenz war nun also zum Funkgerät zu greifen und mal sachte anzufragen, welche Diskodampfer sich den hier zu nachtschlafender Zeit durch die Ostsee wagen würde.

Die Antwort kam recht schnell und knapp:

„Wir sind Serval, manövrierbehindert und ein 360 Meter langer Schleppverband.“

360 Meter?!! Wir sahen Lichter, die vielleicht ein 50 Meter langes Schiff illuminierten, aber keine 360 Meter. Nun waren wir hellwach. Wir segelten mit 8 Knoten (etwa 16 km/h) unter Spinnaker, so dass wir zügig unterwegs und ein wenig kurseingeschränkt waren. Es galt daher so schnell wie möglich herauszufinden aus welcher Richtung und wohin dieses Objekt sich bewegen würde.

Hinzu kam, dass das Objekt nach eigenem Bekunden manövrierbehindert war. Damit war unser Vorfahrtsrecht auch passé und wir mussten (nicht nur im eigenen Interesse) ausweichen.

Wir kamen immer näher. Mittlerweile war zwar das Schiff zu erkennen, doch es war nie im Leben 360 Meter lang. Vielleicht 50 Meter. Wo waren also die restlichen 310 Meter?

Auch die Lichterführung war noch immer nicht zu erkennen, weil eine weiß blinkende Schmucklichterkette sowie der rot angestrahlte Schornstein und weitere optische „Highlights“ auch bei Annäherung eher die Identifizierung als Partyschiff, denn als ernstzunehmende Gefahr, nahelegten.

Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Hinter dem Partyschiff schien sich in einiger Entfernung noch etwas zu befinden. In der Ferne zeichnete sich eine ziemlich lange weiße Linie auf Wasserhöhe ab und in der Dunkelheit auf etwa 10 Meter Höhe konnte man ein schwaches grünes Licht wahrnehmen.

Das linke Objekt schien sich nach links zu bewegen, das rechte hingegen klar nach rechts.

War das ein zweites Schiff was dem ersten folgte? Die weiße Linie könnte das vom Bug aufschäumende Ostseewasser sein, was sich an den Seiten des Schiffes entlang den Weg zum Heck bahnt. Aus unserer Sicht bewegte sich das erste Objekt klar nach rechts und das zweite von uns aus nach links. Man bedenke, dass im Dunkeln das dreidimensional Sehen weitestgehend ausgeschaltet ist. Doch konnte sich das zweite Objekt nach links bewegen? Dann hätten wir eine rote Positionslampe sehen müssen. Es war aber eine grüne!?

Um dem ersten nicht vor den Bug zu fahren, luvten wir an. Die Intuition war möglichst nah hinter dem ersten und möglichst weit vor dem zweiten Objekt zu queren. Doch was war mit dem 360 Metern? Wo sollten die sein? Die würden doch per Funk nicht solch einen Unsinn erzählen!? Und warum sahen wir grün und nicht rot?

Also nochmal die spärlichen Informationen kombinieren: 360 Meter… manövrierbehindert… Schleppverband… rot und grün…

Auf einmal war es klar: Das zweite Objekt wurde vom Diskoschiff geschleppt!

Zwischen diesen beiden Objekten bestand also eine Verbindung! Und vermutlich eine ziemlich solide. Wahrscheinlich eine armdicke Stahltrosse, die im oder knapp über dem Wasser das zweite Objekt zog.

Da durchzufahren wäre das sichere Ende unseres Schiffes. Wenn wir rechtwinklig auf die Schlepptrosse gefahren wären, so hätte es unser Boot in kürzester Zeit zerschnitten. Und uns vermutlich mit dazu. Selbst wenn wir das überlebt hätten, so hätte uns wenig später die geschleppte Schute überfahren und damit wohl endgültig ausgelöscht. Die automatischen Schwimmwesten hätten verhindert, dass wir schwimmen oder tauchen können und auch so hätten wir im noch nicht angenehm temperierten Ostseewasser mitten in der Nacht alles andere als gute Überlebenschancen gehabt.

Doch das konnten wir abwenden. Wir luvten weiter an und mogelten uns an dem spärlich beleuchteten zweiten Objekt (das sich als Schute herausstellte) vorbei.

Die Situation war tatsächlich wie folgt.

Eine Schute hat keinen Spitzbug, sondern einen „platten“ Bug. Daher zieht sich nur wenig weißes Gischtwasser an den Seiten entlang und der Bug sorgt für die von uns beobachtete weiße Linie.

Das war ein unschönes Erlebnis. Am nächsten Morgen versuchte ich das Diskoschiff ausfindig zu machen. Das AIS auf dem Handy ergab dann folgenden Eintrag.

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AIS Informationen aus dem Handy. (Link zur Android-App)

Sie waren von Flensburg nach Danzig unterwegs. In Gedanken wünschte ich ihnen noch ein gute Weiterfahrt und hoffte, dass sie sich das mit der Lichterführung nochmal durch den Kopf gehen lassen. Das hätte auch ins Auge gehen können.Nach diesem Erlebnis hatten wir dann eine Weile Zeit, um unsere möglichen Untergangsszenarien durchzuspielen. Doch auch das wurde irgendwann langweilig und der Wind nahm zu. Mit bis zu 9.5 Knoten (etwa 20 km/h) rauschten wir mit dem großen Spinnaker zügig Ærø entgegen. Da der Kurs irgendwann zu spitz wurde, mussten wir die Blase allerdings in den frühen Morgenstunden bergen.

Ab dann sahen wir auch schon den mächtigen, hellen Leuchtturm an der Nordspitze von Ærø. Wir passierten ihn recht nah und waren fasziniert vom hellen Licht dieses, aus Bornholmer Granit gebauten, klassischen Leuchtturms.

Wo ist eigentlich das Ziel?

Nun galt es noch eine Tonne zu runden. Schwarz sollte sie sein, so wie die Nacht. Doch zum Glück lag noch ein Boot der Wettfahrtleitung daneben, das einen recht hellen Scheinwerfer an Bord hatte. Und auch die anderen Boote, die zwischenzeitlich auf der Ostsee verstreut waren, fanden sich wieder ein. Nach der Rundung lag das Ziel an. Es waren noch ca. 7 Seemeilen bis zur Ziellinie zu absolvieren.

Die genaue Position des Ziels war ungewiss. Die Segelanweisungen hatten nur eine ungefähre Position vorgegeben, aber im Dunkeln ist „ungefähr“ nur wenig hilfreich.

ziel a2

Die Angaben aus der Segelanweisung.

Die Anfragen per Funk der schnelleren Regattateilnehmer wurden vom Zielschiff allerdings regelmäßig nur mit dem Hinweis auf „A2“ gemäß der Segelanweisungen beantwortet. Eine genaue Positionsmeldung kam erst nach so einigen Nachfragen und erheblicher Verzögerung. Es hatte groteske Züge und sorgte ein wenig für fassungslose Erheiterung, wenn über Funk immer mal wieder jemand fragte und das Zielschiff wieder nur die wenig hilfreiche Auskunft „A2“ ausgab.

Es war mittlerweile recht früh und trotz diverser koffeinhaltiger Getränke war eine gewisse Neigung sich der Horizontalen zu nähern der Crew nicht abzusprechen.

So erreichten wir dann nach ca. 6,5 Stunden gegen 3:30 Uhr unter Spinnaker das Ziel. Nun galt es den Hafen von Ærøskøping zu finden. Das Wasser ist in dieser Gegend recht flach und die Anfahrten zu den Häfen durchaus schmal. Glücklicherweise konnten wir die ersten Sonnenstrahlen als Navigationshilfe nutzen und touchierten nur an einer Ecke unsanft mit dem Kiel einen kleinen Stein, konnten sonst aber problemlos den Hafen anlaufen.

Gegen 4:30 Uhr war das Boot aufgeräumt und wir gönnten uns ein kleines selbstimportiertes Bier aus dem Kühlschrank, bevor wir recht erledigt in die Kojen fielen.

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6,5 Stunden segeln hinterlassen Spuren. Das Cockpit am Morgen danach.

Ærøskøping

Bereits um 8 Uhr war die Nacht allerdings wieder vorbei und wir erwachten zu strahlendem Sonnenschein und einem nahezu leeren Hafen. Die anderen Schiffe waren wohl gleich weiter nach Marstal gefahren, von wo aus es am nächsten Tag zurück nach Kiel gehen sollte.

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Ganz allein im schönen Hafen von Ærøskøping.

Wir genossen die Ruhe und machten einen kleinen Streifzug durch das malerische Ærøskøping. Nach einem Frühstück an Bord und einem Eis in der Stadt beschlossen wir ebenfalls nach Marstal zu fahren.

Es war allerfeinstes Segelwetter und so war der zweieinhalbstündige Törn von Ærøskøping nach Marstal, der nachts sicherlich eine Belastung gewesen wäre, wohl der schönste Teil der Tour. Bei 25 Grad, einer leichten Brise und der Sonne im Gesicht ging es zwischen malerischen, kleinen Inseln durch hellblaues, flaches Wasser dem Hafen entgegen.

Marstal

Die Anfahrt von Marstal darf durchaus als anspruchsvoll bezeichnet werden. Es ist ein rechtwinkliger Kanal, der Abweichungen schnell bestraft. Doch es gelang uns ohne Probleme und wir fanden schnell ein Plätzchen im von Regattateilnehmern gut bevölkerten Hafen, wo wir gegen 14:30 Uhr ankamen.

Die Bordinstrumente zeigten eine Wassertemperatur von 18 Grad an, so dass ich beschloss das Duschen durch ein Bad in der Ostsee zu ersetzen. Ich wanderte auf einen dünnen Küstenstreifen, der das Land mit Eriks Hale, eine natürliche vorgelagerte Sandbank, die den Hafen von Marstal bildet, verband.

Dieser dünne Küstenstreifen ist auch Ziel von Küstenschutzmaßnahmen, wie dem Anpflanzen von Stützvegetation. Leider wird diese vom Wind freigeblasen, hatte es aber dennoch geschafft sich zu verwurzeln. Ich drücke die Daumen, denn schön sah es allemal aus.

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Wilkommen bei der Motorfabrikken Marstal. Die Zeit scheint stehengeblieben. Anklicken für Details!

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Anklicken und vergrößern. Rost kann die faszinierensten Farben und Formen annehmen.

Am Abend gab es dann eine etwas längere Wanderung zu den Ærø-Hallen. Dort sollte ein legendäres Buffet stattfinden. Wir erwarteten also gutes Essen und teures Bier. Es kam anders. Das Bier war mit 4 Euro für 0,3 Liter nicht übermäßig teuer und den Kommentar zum Essen verkneife ich mir. Nächstes Mal grillen wir. Das war eindeutiger Mannschaftsbeschluss.

Die Preisverteilung der ersten Wettfahrt gab es im Anschluss des Essens. Da es keinerlei Aushang der gesegelten Zeiten gab war die Spannung hoch. Wir konnten uns im ersten Drittel platzieren, waren aber dennoch ein wenig überrascht. Die Dunkelheit hat wohl ihre eigenen Gesetze. Doch nicht nur wir, auch die Wettfahrtleitung hat sich wohl überraschen lassen. So ist die Liste denn auch bis heute nur „vorläufig“.

ergebnisse

Homepage vom 13.06.2017

Nachdem unser fahrlässig kalkulierter Biervorrat schon nachmittags am Ende war, ging es nach der Preisverteilung direkt ins Bett. Ein kleines Schlafdefizit war ja noch vom Vortag da und der Start zur zweiten Wettfahrt am nächsten Morgen um 10 Uhr würde auch bedeuten, dass wir um 7:30 Uhr aufstehen müssten.

Sonntagswetter

Letzteres gelang so halbwegs und so waren wir mit ein klein wenig Verzögerung im Zeitplan aber doch noch rechtzeitig zum Start.

Es galt die Luftlinie 27 Seemeilen, (etwa 50 km) zurück nach Kiel zu fahren. Diesmal allerdings gegen den Wind, so dass die zurückgelegte Strecke deutlich länger ausfallen dürfte.

Lange Schläge und eine Windkante die vor uns zu flüchten schien, machten das Leben an Bord nicht einfacher. Es war allerdings feinstes Wetter und trotz einiger taktischer Rückschläge kamen wir am Ende braun gebrannt gegen 16:30 Uhr in Schilksee an. Es war ein schöner Tag an Bord und wir genossen die Bedingungen. Wir alle kannten die Kieler Förde um diese Zeit auch mit ganz anderen Bedingungen.

So beendeten wir Ærø-Rund 2017 mit tollen Segelstunden und vielen guten Eindrücken. Dänemark und die Ostsee habe sich von ihren besten Seiten gezeigt. Wir hatten ein sehr schönes Schiff und viel Spaß beim Segeln. Danke dafür an Eigner und Mitsegler!

Alle Ergebnisse der Regatta sind auf der Homepage unter http://aeroe-rund.de/ einzusehen.

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