Über diese Website

Allgemeines

Steffen reist nach Japan. Mal sehen, was so passiert. Ein paar hübsche Bilder vielleicht? Das ein oder andere Staunen sicherlich. Dieser Reiseblog ist ein Experiment. Ich habe das zuvor noch nie gemacht und wollte probieren, wie sich Erfahrungen, Problem, Herausforderungen und auch die schönen Momente teilen lassen.

Die Route steht einigermaßen fest und es werden 21 abwechslungsreiche Tage. Soviel ist sicher.

Für geheime Geheimtipps oder sonstige Anmerkungen schreibt mir. Per E-Mail an nippon.16.hwwi@dfgh.net oder auch hier als Kommentar. Eure E-Mail-Adresse wird dabei nicht veröffentlicht, aber ich kann sie sehen und Euch dann zurückschreiben.

 

Aufbau des Blogs

Es gibt zwei Kategorien. Mal sehen wie tauglich diese Aufteilung im tatsächlichen Reiseverlauf sein wird.

In der Kategorie @4 werde ich sehr zeitnah täglich gegen 16 Uhr etwas posten. Dazu gibt es ein bis zwei Zeilen Text. Das soll einfach nur ein aktueller Eindruck sein, wo ich mich gerade rumtreibe.

In der Kategorie Blog hingegen gibt es ausführlichere Berichte des Tages. Da kann es sein, dass ich mal hinterherhinke, denn die Fotos hochzuladen dauert ein wenig und auch der Text will ja geschrieben sein.

Beide haben ihren Reiz und auch ihren eigenen Menüpunkt. Sie lassen sich also gut getrennt (oder auch gemischt) konsumieren.

 

Technik des Blogs

Die technische Seite dieses Blogs. So ganz von alleine schreibt sich so ein Blog nicht und die Technik kann ein guter Gehilfe sein.

Mir haben die folgenden Hilfsmittel zur Seite gestanden (Preise von Oktober 2016).

  1. Ladegerät mit amerikanischen Stecker mit zwei Ausgängen (2.4A und 1A). So ließen sich der externe Akku und das Handy parallel laden. Praktischerweise im Yodobashi in Kyoto zusammen mit der SIM-Karte erworben (siehe 8.). Preis: 13 Euro.
  2. Ein externer Akku von Coolreall mit 15600mAh und zwei Ladeausgängen, damit ich immer Strom habe und auch mal eine Nacht (oder zwei) ohne eine Steckdose auskommen kann. Für 18 Euro bei amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B012F0689E
  3. Eine faltbare Tastatur von EC Technology. Es ist zwar keine Vollformattastatur, aber sie kommt schon nahe dran. Die Verbindung über Bluetooth hat stets gut geklappt und auch über die Akkulaufzeit konnte ich mich nicht beschweren. Auch von der Größe hat sie sich bewährt. Ich würde sie weiterempfehlen und nochmal kaufen. Für 30 Euro bei amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B00QRQKJAM
  4. Ein Sony Z5 Compact. Mit diesen Telefon hatte ich meine liebe Not. Es macht ganz gute Bilder. Aber es ist auch stets heiß wie ein Taschenofen. Das führt nur allzuoft dazu, dass der Prozessor runtergetaktet wird und es eine sehr zähe Angelegenheit wird. Insbesondere, wenn man einen bilderreichen Blog machen möchte oder bei Temperaturen über 30 Grad unterwegs ist. In der Arktis ist dieses Telefon sicherlich eine prima Sache. Wäre die Qualität der Fotos nicht so anständig gewesen, so hätte ich dieses Telefon sicherlich gegen etwas besseres eingetauscht. Nicht zu empfehlen, aber für 400 Euro bei amazon: https://www.amazon.de/dp/B013WSMOZA/
  5. Zwei USB-Ladekabel
  6. Ein USB-Verlängerungskabel
  7. Ein Laybag. Das ist eine kleine Handystütze aus Stoff und Styroporkugeln, wie ein Beanbag. Sehr hilfreich, da man so unterwegs fast überall mal schnell sein „Büro“ aufbauen kann. Selberbasteln oder für 10 Euro z.B. bei http://www.raedan.de/laybags-c-57.html
  8. Eine lokale nanoSIM-Karte mit 2 GB Datenvolumen für 30 Tage von Freetel. Läuft im Netz von NTT Docomo und war stets schnell und zuverlässig. Ich würde diese Karte nochmal kaufen und sie definitv weiterempfehlen. Facebook, Whatsapp, Line (in Japan häufig genutzt), WeChat (in China dominant) und Kakaotalk (kenn ich nicht) sind zudem ausgenommen vom Datenvolumen. Zu kaufen gibt es die allerdings nur in Japan, also vor Ort. Z.B. in einem Yodobashi, ein großer Elektronikmarkt. Siehe dazu auch meinen Post vom 21.09.2016. Tipp: Vorher checken, ob die LTE-Frequenzen Japans von dem eigenen Handy unterstützt werden.
  9. WordPress.com  Ohne diese einfache Plattform und die halbwegs funktionierende Android-App hätte das sicherlich nicht so gut geklappt. Dennoch kann ich nur davon abraten Einträge direkt in der App zu schreiben. Mehr als einmal sind mir durch die App lange Beiträge unwiederbringlich verloren gegangen. Also lieber in der Notiz-App vorschreiben und dann reinkopieren.
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s